Unsere Fechthalle – Stand der Dinge im August 2018

Unser Vorstand Hagen Reischel hat kürzlich intensiv mit dem Bezirk über die derzeitige Lage und den weiteren Bauablauf in unserer Fechthalle sprechen können. Hier erfahrt Ihr den Stand der Dinge (August 2018)….

Neu: Asbestfunde auf Tribünen und in Duschen

Nachdem während der Sanierungsarbeiten Asbest auf den Tribünen der Haupthalle gefunden wurde (und dieses Problem behoben worden sind), wurde nun auch Asbest im Bereich der Duschen gefunden. Da für die Verwendung von Asbest während der Errichtung der Halle keine Anhaltspunkte vorlagen und entsprechende Beseitungungsarbeiten nicht vereinbart worden waren, kam es zu einem Baustopp. Die Bereiche, die von dem Asbest betroffen sind oder betroffen sein können, müssen jetzt durch einen Sicherheitstunnel abgetrennt werden. Dass sich – wie beobachtet – in der Halle zwischenzeitlich nicht getan hat, ist also zutreffend – hat aber offensichtlich seine gerechtfertigten Gründe.

Fachfirmen sind rar

Aktuell ist es für den Bezirk wohl schwer, geeignete Fachfirmen zu finden, die das Bauvorhaben erledigen können. Die Arbeiten im Steglitzer Kreisel lasten die entsprechenden Firmen leider gut aus. Erschwerend kommt hinzu: Unterhalb des Bodens der Halle wurde Wasser gefunden. Die Ursache wurde mittlerweile gefunden, das Problem muss nun aber auch behoben werden.

Immerhin: Obwohl die Kosten für den Einbau von Fechtbahnen höher ausfallen als erwartet, übernimmt der Bezirk diese Kosten auch weiterhin.

Was heißt das für unseren Verein?

Eine verlässliche Prognose hinsichtlich des Fertigstellungstermins ist derzeit nicht möglich. Die Bauverantworlichen hoffen, bis Ende August einen Bauzeitenplan erstellt und die entsprechenden Fachfirmen eingebunden zu haben. Wir hoffen, dass es dann zügig vorangeht, denn: Eine Beschleunigung der Sache liegt auch im Eigeninteresse des Bezirks, da der Baustopp durch die Vorhaltezeiten erhebliche Kosten verursacht.

Sobald der Vorstand weitere Informationen hat, werden wir sie hier veröffentlichen. Uns allen bleibt weiterhin nur den Kopf über Wasser zu halten und wacker zu bleiben.

Viele Grüße sendet: Euer Hagen Reischel