Neue Alterklassen ab Saison 2019/2020

Ab kommender Saison ändern sich auf Beschluss des Deutschen Fechterbundes die Einteilungen der Altersklassen. Ob Degen, Säbel oder Florett – in der Saison 2019 / 2020 sind die Eingruppierungen in Schüler, B- und A-Jugend etc. passé.

Es gilt das “U-Prinzip”

Dann gilt das “U-Prinzip”. Ganz generell heißt das: Es wird überschaubarer. Das Tableau unten zeigt es auf den ersten Blick. Der Vorteil aus unserer Sicht: Durch die stärkere Zusammenfassung gibt es tendenziell mehr Fechterinnen und Fechter in einer Alterklasse, was die Turniere sicherlich attraktiver machen dürfte.

Klar: Junge Fechterinnen und Fechter haben es dann auch öfter mal mit “Großen” zu tun – und auf der Bahn entsprechend schwer. Aber – salopp gesprochen – : Erst in man Baum, und später dann Hund :-). Mit den Jahren ist man dann selbst ein “Großer” und hat es wieder etwas leichter.

Kaum Änderungen für die älteren Fechterinnen und Fechter

Wenig Änderungen bringt die Reform für die Erwachsenen. Jene, die jetzt noch “Aktive” heißen, heißen dann “Senioren”. Und die “Senioren” werden sprachlich noch älter und heißen dann – wie international üblich – “Veteranen”. Das klingt zwar wie “war früher toll, ficht aber nicht mehr mit”. Aber wir werden gewiss dran gewöhnen.

Die Altersklassen im Fechten nach der Strukturreform